Sie sind vorwiegend jung. Man kann sie in der Nähe der Bahnhöfe oder in den Warteschlangen vor den Präfekturen und anderen Behörden sehen. Sie fragen nach Informationen, um sich zu orientieren, über Unterkunft, um Essen zu bekommen. Die Unkenntnis der Landessprache verlangt große Anstrengungen, um sich verständlich zu machen, und es gibt zu Wenige, die sich die Zeit nehmen anzuhalten, um ihre Fragen zu beantworten. Wenn jedoch ein Dialog entsteht, Vertrauen die Angst ersetzt, ein wenig Geschwisterlichkeit gelebt wird, ist Alles möglich und Jede/r gewinnt. Über wen reden wir? Sie ahnen es sicher, es sind die Migranten.
Die WBCA möchte in ihrem 4-Jahres-Plan, beschlossen im Oktober 2009 in Nantes und in den Kontinentalseminaren bearbeitet, für und mit Migranten neue Perspektiven eröffnen. Angesichts der Mauern, tatsächliche und auch innere Mauern, die man weiterhin baut, bietet sie sich an, Brücken zu bauen. Sie verkündet, dass ein neues Zusammenleben möglich ist und bietet ihren Mitgliedern Mittel, wirkliche Geschwisterlichkeit aufzubauen.
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AUFRUF ZUM ERSTEN MAI DEM INTERNATIONALEN TAG DER ARBEITER 2011: Den Migranten Würde geben
 Ob man Opfer einer Erdbeben-, Flut-, und Nuklearkatastrophe ist, wie derzeit zahllose Menschen in Japan, ob man als junger Mensch keine Zukunftsperspektive sieht, wie in verschiedenen arabischen Ländern, oder ob wegen politischer Unterdrückung das Leben unerträglich wird, wie in der Elfenbeinküste und in vielen anderen Ländern: es gibt zahlreiche gute Gründe, sein Herkunftsland zu verlassen und Aufnahme woanders zu suchen.
Die Menschen, die dies tun, machen sich ihre Entscheidung niemals leicht. Sie bedeutet die Trennung von Familienangehörigen und Freunden und vielen vertrauten Lebensumständen, die einen bis zu dem Moment, wo man das eigene Land verlässt, dort gehalten haben. Diese Entscheidung ist oft der Tausch von etwas Unerträglichem gegen etwas zutiefst Unsicheres.
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 An diesem 8. März 2011 lädt die Bewegung christlicher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jede Frau ein, sei sie mit oder ohne Arbeit, sei sie Migrantin, im Ehrenamt tätig oder pflegende Angehörige, in informeller oder illegaler Beschäftigung, diesen internationalen Tag zu feiern, der die einzigartige Bedeutung der Frauen anerkennt.
Die Hälfte der Menschheit besteht aus Frauen. Sie sind unersetzlich für das Wohlergehen der Menschen, für ihre kulturellen, sozialen, spirituellen, ökonomischen und politischen Bedürfnisse.
Seit mehr als 100 Jahren ist dieser Tag dem Widerstand und dem Kampf der Frauen gegen jede Art von Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Gewalt gewidmet. An jedem 8. März wird an den historischen Kampf der Textilarbeiterinnen in den USA gedacht. Sie haben für gerechtere Arbeitsbedingungen gestreikt, 129 von ihnen kamen bei dem Brand ihrer Fabrik, der von den Ordnungskräften ausgelöst wurde, ums Leben.
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Während seiner Generalversammlung, die im Oktober 2009 in Nantes/Frankreich stattgefunden hat, hat die Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer, WBCA (1) einen Handlungsplan für die Jahre 2009-2013 beschlossen, der sich um das Thema « Die Arbeitnehmer/innen und die Globalisierung » dreht. Ausgehend von den Überlegungen und Handlungen, die von den Mitgliedern ihrer Bewegungen auf vier Kontinenten unternommen werden, beteiligt sie sich voll und ganz an diesem Welttag der Migranten und Flüchtlinge.
Die Migrantenströme sind eine Konstante in der Geschichte der Menschheit. Es ist schwer, gar unmöglich, die Mobilität der Menschen zu verhindern. Zu allen Zeiten wanderten Männer und Frauen aus wirtschaftlichen, politischen, sozialen, kulturellen und sonstigen Gründen. Heute gibt es weltweit rund 200 Millionen Wanderarbeiter/innen in einer Welt mit mehr als 6 Milliarden Bewohnern, das sind rund 3% der Weltbevölkerung und in den nördlichen Ländern bleibt oftmals unbeachtet, dass 80% der Wanderungsbewegungen in der Welt zwischen Ländern des Südens und anderen südlichen Ländern geschehen.
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La Coordination européenne du MMTC, le Mouvement des Travailleurs Chrétiens d'Europe (MTCE) inaugure son nouveau site web à l'adresse:
http://mtce-network.eu
Nous vous invitons à y jeter un coup d'oeil pour prendre connaissance des activités du mouvement sur le plan européen.
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AUFRUF ZUM ERSTEN MAI 2010
DEM INTERNATIONALEN TAG DER ARBEITER
2010: Eine historische Gelegenheit
Die der Weltbewegung Christlicher Arbeiter (WBCA) angeschlossenen Bewegungen drücken ihre Solidarität aus mit den Arbeitern und Arbeiterinnen auf der ganzen Welt und teilen mit ihnen ihre Ängste und Sorgen gegenüber der Arbeitslosigkeit und Armut, die durch die weltweite Wirtschaftskrise verstärkt wurden.
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat zur weltweiten Arbeitskrise unterstrichen, dass „das, was als eine Krise der Finanzmärkte begann, verwandelte sich bald in eine globale Krise auf dem Arbeitsmarkt, die Entbehrungen und Armut in das Leben zahlreicher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ihre Familien und Gemeinschaften brachte.“
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« AIDONS L’ACO D’HAITI »
Le nouveau conseil international, élu à Nantes, a décidé, au cours de sa rencontre de mars 2010, de relancer la campagne de solidarité des mouvements du MMTC. Pourquoi une campagne internationale ? Cette opération a but pour de mobiliser tous les mouvements du MMTC autour d’un même projet solidaire. Il s’agit de recueillir, auprès des membres des mouvements, des fonds destinés au financement d’une action concernant le mouvement international. L’objectif n’est pas que financier. Une campagne de solidarité internationale permet à tous les mouvements de réfléchir sur le même thème, de se sentir partie prenante d’une grande chaîne de solidarité qui fait le tour du monde. Elle permet également à chaque mouvement national de sensibiliser ses membres, y compris dans les équipes de base, sur l’importance d’une solidarité sans frontières. Cette campagne démontre aussi la capacité du MMTC à trouver en son propre sein, les ressources nécessaires pour faire vivre un projet commun.
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Pendant que dans plusieurs pays du monde, des hommes et des femmes ont été frappés et continuent de l’être, suite à des guerres, des actes terroristes, des accidents d’envergure ou d’autres catastrophes naturelles, l’humanité entière fut une fois encore bouleversée le 13 janvier 2010 par le drame qui a frappé le peuple Haïtien : des milliers de vie humaines perdues, des milliers de personnes déplacées, de nombreuses infrastructures gravement endommagées...
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