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Botschaft des WBCA zum Welttag für menschenwürdige Arbeit 2025

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Der Welttag für menschenwürdige Arbeit ist ein Tag, an dem der Kämpfe und Errungenschaften der Arbeiterbewegung und der Arbeiter:innen weltweit gedacht wird. An diesem Tag wird der historische Kampf für faire Löhne, sichere Arbeitsbedingungen und soziale Gerechtigkeit gewürdigt.

Jedes WMCW-Mitglied hat eigene arbeitsrechtliche Probleme, die sich aus der jeweiligen kulturellen, geografischen, politischen und wirtschaftlichen Situation ergeben. Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit 2025 teilt die Bewegung in Singapur die Realität in ihrem Land mit.

In Singapur scheint die Arbeit stark durch Gesetze reguliert zu sein, die beispielsweise Überstundenbegrenzungen, Kranken-, Jahres- und Elternurlaub vorschreiben. Kürzlich wurden Maßnahmen ergriffen, um zumindest den Schutz vor Arbeitsunfällen für „Gig”-Arbeiter:innen von Online-Fahrzeugverleihplattformen zu gewährleisten. Aber das seit langem gepredigte Mantra des „Tripartismus”, bleibt in Bezug auf menschenwürdige Arbeit bestenfalls ambivalent, da es in Wirklichkeit die Vereinnahmung von Gewerkschaften rechtfertigt. Singapurische Arbeiter:innen arbeiten täglich viele Stunden. Ständige Verfügbarkeit ist Teil der Erwartungen der Arbeitskultur. Diese Bedingungen sind für Hausangestellte und Handarbeiter:innen, die überwiegend Migrationserfahrung haben, noch schlechter. Von Hausangestellten, die als Dreh- und Angelpunkt der Pflegewirtschaft dienen, wird in der Regel erwartet, dass sie täglich etwa 18 Stunden im Dienst sind.

Ebenso sind für Arbeitskräfte im Baugewerbe, in Werften und in der Fertigung Arbeitszeiten von 12 bis 14 Stunden pro Tag an 6 Tagen in der Woche üblich. In extremeren Fällen arbeiten einige rund um die Uhr in aufeinanderfolgenden Doppel- oder Dreifachschichten. Für Wanderarbeiter:innen sind die gesetzlichen Überstundenbegrenzungen seit vielen Jahren irrelevant. Einige Fahrer:innen schlafen in ihren Fahrzeugen, andere Arbeiter:innen an ihren Arbeitsplätzen, um Reisezeit zu sparen.

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WELTTAG FÜR MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT – 7. OKTOBER 2023 DIE BESCHÄFTIGUNGSSITUATION VON NICARAGUANERN

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“Menschenwürdige Arbeit ist produktive Arbeit, die ein gerechtes Einkommen, Rechte und sozialen Schutz bietet und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum unterstützt. Sie ist eine Quelle der Würde und die Grundlage für Frieden, soziale Gerechtigkeit und mehr Gleichheit", heißt es auf der Website der ILO. Dieses Jahr berichtet Nicaragua über die Realität am Arbeitsmarkt im eigenen Land. Wir laden alle Bewegungen ein, diesen Tag zu nutzen um über das Thema nachzudenken.

Die erwerbstätige Bevölkerung, die sich nach einer menschenwürdigen Arbeit und einem fairen Lohn sehnt, der alle grundlegenden Bedürfnisse und Erwartungen befriedigt, die eine durchschnittliche Familie in Nicaragua haben kann, erlebt düstere und beklemmende Zeiten.

Die erwerbstätige  Bevölkerung des Landes liegt derzeit bei 3,6 Millionen Menschen, von denen nur ein Viertel einer formellen Beschäftigung nachgeht. Der Rest der Bevölkerung ist unterbeschäftigt oder hat eine informelle Beschäftigung, aus der sie nur ein kleines Einkommen beziehen, mit dem sie ihre Familien unterstützen können.

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ABSCHLUSSERKLÄRUNG DER XIV. GENERALVERSAMMLUNG  DER WBCA

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Vom 24. bis 31. März 2023 kamen 75 Delegierte als Vertreter der Mitgliederbewegungen der Weltbewegung Christlicher Arbeitnehmer aus 25 Ländern auf vier Kontinenten in Lourdes (Frankreich) zu ihrer XIV. Generalversammlung zusammen. 

Unter dem Motto "Soziale Gerechtigkeit in einer Wirtschaft für das Leben" teilten wir das Leben der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unseren Ländern und Regionen. Mit Hilfe der Methode des Sehen-Urteilen-Handelns analysierten wir die Ursachen und entschieden, welche Maßnahmen sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene ergriffen werden sollten.

So stellten wir fest, dass die Hauptursache für die entmenschlichenden Situationen, die Arbeiter und Arbeiterinnen auf der ganzen Welt erleben, dieselbe ist: das hemmungslose Streben nach Profit. Dieses Streben nach Geld ist nicht nur für die Menschen verheerend, sondern zerstört auch die Umwelt und ist Raubbau an Mutter Erde. Die Zukunft der gesamten Menschheit steht auf dem Spiel.

Da diese Versammlung in Frankreich stattfand, inmitten einer sich verschärfenden sozialen und gewerkschaftlichen Mobilisierung, solidarisierten wir uns mit den französischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für die Einhaltung ihrer Arbeitsrechte kämpfen, die von der aktuellen Regierung bedroht werden, die das Rentenalter anheben und damit ihre Lebensqualität beeinträchtigen will.

Wir haben uns u.a. mit der Situation von Migranten auseinandergesetzt, insbesondere von jungen Menschen, die ohne Zukunft im eigenen Land gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Dabei  riskieren sie oftmals ihr eigenes Leben und lassen ihre Familien verschuldet zurück, wie kürzlich bei dem tragischen Brand in einem sogenannten "Aufnahmezentrum“ in Ciudad Juárez, Chihuahua, Mexiko, bei dem 40 guatemaltekische Migranten ums Leben kamen.

Wir haben auch die bewundernswerte Arbeit all dieser Menschen und insbesondere der Frauen hervorgehoben, die durch ihren Unternehmergeist und ihre Initiative versuchen, selbstständig Arbeit zu generieren und so ihre Lebensbedingungen im eigenen Land verbessern.

Wir wollten auch Männer und Frauen, die von ihrem Glauben an den auferstandenen Christus getragen werden, dazu ermutigen, ihren Kampf für mehr Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit fortzusetzen. In diesem Sinne möchten wir besonders junge Menschen auf der ganzen Welt darin bestärken, den Kampf für eine gerechtere Welt fortzuführen und sich selbst eine Zukunft aufzubauen.

Abschließend haben wir uns die Worte von Papst Franziskus zu eigen gemacht, der von der Notwendigkeit spricht, "eine neue Wirtschaft zu schaffen, die die Erde respektiert, eine Wirtschaft des Friedens, und eine Wirtschaft, die tötet, in eine Wirtschaft des Lebens zu verwandeln.“

Mögen uns Jesus, der Arbeiter, und die Jungfrau von Lourdes Licht und Kraft geben, um weiterhin für soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft für das Leben zu kämpfen.

Lourdes, den 31. März 2023

BOTSCHAFT DER WBCA ZUM 1. MAI 2023

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1.Mai 1886: Großer Mobilisierungstag in allen Fabriken in Chicago (USA), für die Durchsetzung des 8-Stunden-Arbeitstags. Dieser Streik legte den Grundstein für den bis heute anhaltenden Kampf zur Veränderung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeiterinnen und Arbeitern auf der ganzen Welt.

Tatsächlich treffen die Aktivistinnen und Aktivisten der WBCA-Bewegungen auch heute noch auf viele Arbeiter*innen und ihre Familien, die aufgrund unsicherer Arbeitsverhältnisse und niedriger Löhne unter sehr schwierigen Lebensbedingungen leiden. Manche fehlt sogar das Minimum zum Überleben. In einigen Ländern, wie z. B. in der Dominikanischen Republik, dient das Sozialversicherungssystem nur dazu, die als "Administrateurs des Risques Sanitaires" - (ARS) bezeichneten Mittelsmänner und die Rentenkassen (AFP) zu bereichern. Es garantiert weder die Abdeckung von Krankheiten noch ein angemessenes Einkommen im Ruhestand oder bei Arbeitslosigkeit. Die Ärmsten werden systematisch aus dem System gedrängt.

Die Wirtschaftspolitik in der postpandemischen Welt kommt nur einer Minderheit zugute, während die Mehrheit der Bevölkerung auch weiterhin nicht in der Lage ist ihre Grundbedürfnisse abzudecken. Laut den Vereinten Nationen ist die Wirtschaftslage in den verschiedenen Regionen der Welt alles andere als günstig. Für Lateinamerika und die Karibik z.B. haben sich die wirtschaftlichen Aussichten aufgrund der externen internationalen makroökonomischen Bedingungen und einer anhaltend hohen Inflation deutlich verschlechtert.

Neue Technologien führen dazu, dass bestimmte Arten von Arbeitskräften ausgebootet oder entwertet werden, wodurch viele Menschen ohne jeglichen Schutz oder Sicherheit in die informelle Wirtschaft abgedrängt werden.

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8. März: Internationaler Tag der Frauenrechte

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Ein Tag, der stark in der Geschichte der Arbeiterbewegung verwurzelt ist.

1910 wurde in Kopenhagen auf der II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz, an der rund 100 Frauen aus 17 verschiedenen Ländern teilnahmen, die Idee eines "Internationalen Frauentags" verabschiedet.

Der erste Internationale Frauentag wurde im darauffolgenden Jahr, am 19. März 1911, gefeiert, um das Wahlrecht für Frauen, das Recht auf Arbeit und das Ende der Diskriminierung am Arbeitsplatz zu fordern.

Am 25. März kamen bei einem Brand während eines Näherinnenstreiks in einer Textilfabrik im New Yorker Stadtteil Triangle Shirtwaist 140 der 500 dort tätigen Arbeiterinnen ums Leben. Die meisten von ihnen waren italienische und jüdische Einwandererinnen aus Osteuropa, die in der Fabrik eingesperrt waren. Einige von ihnen waren erst 14 Jahre alt. Diese Tragödie in Zusammenhang mit der Ausbeutung von Arbeiterinnen, erregte großes Aufsehen und an sie wurde später, anlässlich der Internationalen Frauentage, die damals die Verbindung zwischen Frauenkampf und Arbeiterbewegung herstellten, erinnert.

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BOTSCHAFT ZUM TAG DER WANDERARBEITENDEN - 18. DEZEMBER 2022

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UNIVERSELLE GESCHWISTERLICHKEIT MIT WANDERARBEITENDEN UND FLÜCHTLINGEN LEBEN

Wanderarbeitnehmende und Flüchtlinge werden in ihren Zielländern ausgebeutet und diskriminiert. Es ist notwendig, nachhaltige Entwicklung zu fördern und die Würde aller Menschen, einschließlich der Wanderarbeitenden, zu gewährleisten. 2022 waren weltweit mehr als 100 Millionen Flüchtlinge (Quelle: UNHCR) gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen, um ihrer Angst vor Verfolgung und Gewalt durch Konflikte und Bürgerkriege zu entkommen. 2021 lag die Zahl der Antragstellenden auf Flüchtlingsanerkennung in Japan bei 2.413. Infolge des Flüchtlingsanerkennungsverfahrens wurde 654 Ausländer:innen der Aufenthalt in Japan gestattet. Davon wurden nur 74 Ausländer:innen als Flüchtlinge anerkannt, 580 wurden nicht als Flüchtlinge anerkannt, durften aber aus humanitären Gründen in Japan bleiben. Die Zahl der in Japan lebenden Ausländer:innen beträgt 2.961.969 (Stand Ende Juni 2022).

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  1. WELTTAG FÜR MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT - MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT, EINE WESENTLICHE VERPFLICHTUNG FÜR FRIEDEN UND SOZIALE GERECHTIGKEIT
  2. 1. MAI 2022: COVID-19 LOCKDOWN UND SEINE AUSWIRKUNGEN AUF ARBEITNEHMENDE
  3. BOTSCHAFT ZUM WELTFRAUENTAG: «DIE HERAUSFORDERUNG, WEITERHIN DIE FÄDEN DES LEBENS IN DIE HAND ZU NEHMEN»
  4. Botschaft der WBCA zum Jahr 2021
  5. BOTSCHAFT ZUM TAG DES MIGRANTEN – 18. DEZEMBER: "LASST UNS BRÜCKEN BAUEN UND KEINE MAUERN!"
  6. GEBET ZUM WELTTAG FÜR MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT
  7. BOTSCHAFT ZUM WELTTAG FÜR MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT   (7. OKTOBER 2021)
  8. Tod unseres Kameraden Juan Churats
  9. INTERNATIONALE BOTSCHAFT DER WBCA ZUM 1. MAI 2021
  10. 8. Marz 2021: “Frauen in Führungspositionen für eine Zukunft in Gleichberechtigung und Lebensfülle - im Spiegel der COVID-19 Pandemie"
  11. Internationalen Tag der Migranten/innen: "Was ist unsere menschliche und christiliche Verantwortung im Leben eines Migranten?"
  12. Gebet zum “Welttag der menschenwürdigen Arbeit“, 7. Oktober 2020
  13. Botschaft der WBCA - 7. Oktober - Welttag für menschenwürdige Arbeit
  14. Botschaft des WBCA zum 1. Mai 2020
  15. Botschaft von Papst Franziskus an populäre Bewegungen und Organisationen - Ostersonntag 2020
  16. STOPPT DAS VIRUS!
  17. Botschaft des WBCA anläßlich des 8. März, dem Internationalen Frauentag
  18. Soziale Gerechtigkeit ist die wahre die Kontinuität der Weihnachtsfeier !
  19. Internationaler Tag der Migranten: Würdige Arbeit für alle Wanderarbeitnehmer
  20. 7. Oktober 2019: Welttag für menschenwürdige Arbeit

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